Hier beschreibe ich zwei Erlebnisse, die mir die Augen für die Realität in unserem Land geöffnet haben. Was ich erleben musste, hätte ich vorher selbst nicht für möglich gehalten! Klicken Sie die Jahreszahl im oberen Bereich an!
Ich wurde 2002 von einem Ausländer verletzt, konnte ihn aber überwältigen und der Polizei übergeben. Trotzdem ist das Leben nicht mehr wie vorher; das Sicherheitsgefühl ist weg.
Der alkoholisierte Täter wurde nicht bestraft, weil die Justiz total versagte. Der erlittene Schaden wurde mir bis heute nicht ersetzt- weder von der Opferhilfe, noch von der Justiz!
Leider werden heute -gemäss Regierungsrat des Kantons Zürich- bei "Massen- Delikten" wie einfacher Körperverletzung (Folgen heilen wieder) und Entwendung eines Fahrzeuges zum Gebrauch nur noch selten Spuren gesichert. Die Zahl der Spuren und die Kosten seien zu hoch, wenn bei allen Taten Spuren gesichert würden.
Gemäss Opferhilfe bringt ein Strafantrag bei einfacher Körperverletzung häufig nichts....
Leider ist meine Erfahrung kein Einzelfall, wie der Bericht über die Erlebnisse der durch eine Verkehrsunfall verletzten Anwältin Caroline Bono im "Tages- Anzeiger" nahelegt.
Das gibt mir schon zu denken..... Sogar eine Anwältig schafft es nicht, im Dickicht der Gesetze und Verordnungen und gegen die Seilschaften von Richtern und Versicherungen zu ihrem Recht zu kommen. Auch wenn man grundsätzlich nicht alles glauben soll, was in den Zeitungen steht, muss man sich schon fragen, was in den Politikerköpfen vor sich geht!
Nun, die Politiker haben ihre Villen mit Alarmanlagen. Sie überlassen die multikriminellen Folgen der gescheiterten "multikulturellen" Gesellschaft uns normalen Menschen!